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Nun wusste ich auch, wozu das Weinglas gut sein sollte, einer nach dem anderen der Männer spritzte dort seinen Wichssaft hinein, und auch Tina lies alles was an Sperma aus ihrer glibberigen Fotze tropfte in das Glas, indem sie sich über es hockte und leicht presste.

Alle lobten meinen Ex Freund, was er doch für eine brave Hündin habe, er habe nicht zu viel versprochen. Ich war völlig fertig, aber die Tortur sollte noch nicht zu ende sein.

Die Männer packten mich und warfen mich rücklings auf die Couch, sie hielten mich fest, so dass ich mich keinen Millimeter bewegen konnte, Tina kam mit dem bis zur Hälfte gefüllten Sperma Glas an, und grinste dabei gemein.

Runter schlucken! Und zwar alles! Ich schloss also meinen Lippen und schluckte diese Gewaltige Menge, die mittlerweile schon etwas kalt geworden war.

Aber ich genoss es, und verlangte nach mehr. Auf allen vieren kniete ich davor und sah, das er gut halb gefüllt war.

Gefüllt mit Hunde Sperma. Oh Nein! Sie würden doch das nicht von mir verlangen oder? Er ging neben mir in die hocke, hielt mich noch immer an der Leine und drückte nun meinen Kopf langsam nach unten Richtung Napf.

Ich hatte keine Wahl, langsam tauchte ich in diese klebrige Masse ein, bis mein ganzes Gesicht darin verschwunden war.

Mein Ex zog mich wieder hoch, und überall war ich benetzt von dem Tierischen Fickschleim, auch meine Haare waren völlig verklebt davon.

Du hast Publikum, das möchtest du doch nicht enttäuschen, oder? Langsam beugte ich mich also über die Schüssel, und öffnete dabei meine Lippen, steckte meine Zunge hervor soweit es ging und tauchte damit zögernd und von Ekel erfüllt in diesen Sperma Cocktail ein.

Ich konnte den Salzigen Geschmack spüren und fühlte wie es zähflüssig an meiner Zunge klebte, auch verschlug mir der intensive Geruch den Atem und ich japste nach Luft.

Ich zog meine Zunge zurück in meinen Mund und schluckte alles herunter was an ihr klebte. Friss alles auf!

Sie ergötzten sich an diesem Anblick, und redeten wie wild auf mich ein. Irgendwie feuerten mich ihre Kommandos an, also tat ich, was sie so sehr von mir sehen wollten.

Meine Zunge berührte dabei den Boden des Napfes und ich nahm einen leichten, Metallischen Beigeschmack wahr. Wie eine richtige Hündin schlabberte und schlürfte ich schluck für Schluck aus meinem Futternapf.

Dies war mit Abstand das Entwürdigenste von allem. Aber ich fuhr darauf ab. Ich leckte mit meiner Zunge so lange in der Schüssel umher, bis kein Tropfen mehr darin war.

Dafür bekam ich schallenden Applaus von allen. Mit dieser Bemerkung nahm er seinen Schwanz zwischen die Finger und zielte auf mein Antlitz.

Sein goldgelber warmer Urin traf mich völlig unvorbereitet mitten ins Gesicht, so dass ich zurück schreckte.

Auch sie begannen ihre Blasen auf mich zu entleeren, warm und prickelnd lief mir die Pisse über Kopf, Gesicht und Rücken, von allen Seiten strömte sie über meinen Körper.

Es war ein unbeschreiblich Devotes, Gefühl, so mit warmen Saft von drei Kerlen eingedeckt zu werden. Ich genoss es sichtlich!

Als dann auch der letzte Strahl versiegte, kam Tina zu mir auf den Boden, und während ich mich Rücklings Fallen lies, setzte sie sich auf mich, hielt mir meinen Mund auf und begann nun sich ebenfalls zu erleichtern.

Ich konnte ihre Schamlippen beinahe spüren so nah kam sie mir, und lies Schwall weise ihren Urin in mich laufen, immer gerade so viel das mein Mund es aufnehmen konnte, dies musste ich dann schlucken, dann machte sie ihn erneut voll, ich musste wieder schlucken.

Dies wiederholte sie so oft mit mir, bis sie sich komplett erleichtert hatte. Als sie von mir abstieg, hatte ich ihren kompletten Blaseninhalt in meinem Magen, und um mich gänzlich als Toilette zu degradieren, Wischte sie sich ihre Spalte mit einem Taschentuch ab und stopfte mir dieses zu guter Letzt auch noch in die Fresse!

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Views: Tolle Geschichte, Kompliment. Wie oft bei solchen Geschichten ist es schwer festzustellen, wie weit sie audentisch sind und wie weit erfunden.

Es fühlt sich an wie eine Sucht, jedes Mal ein bisschen mehr…. Hallo Sabine, ich würde gerne diese Erlebnisse mit dir vertiefen.

Hast du noch luuussst. Das ist keine schöne geschichte was die menner und der Freund der Frau gemacht haben, das haben sie eine gewalt ernidrigung angetan ,das ist ein scheise,so was zu machen mit der Frau ,dass ist unmenschlich ,das ist schtrafbar.

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Jahrhunderts immer weitere Kreise vor allem der städtischen Bevölkerung ergriff, rückte auch die Magie in den Zuständigkeitsbereich der mehr und mehr unter Legitimationszwang stehenden Kirche vgl.

Honegger , Ausgelöst durch wirtschaftliche Umstrukturierungsprozesse bildeten abweichende Glaubenslehren eine gravierende Gefahr für die festgefügte hierarchische Organisation der mittelalter- lichen Weltordnung.

Denn hier wie in dem wachsenden Autonomie- streben der Städte kündete sich ein Widerstand gegen die christlich-feudale Obermacht an, dem diese bald nicht mehr durch Assimilierung der 'Entgleisten' Herr werden konnte.

In einem breit angelegten Verfolgungsfeldzug versuchte die Kirche, das Ketzertum gewaltsam zurückzudrängen. Um alle Abir- rungen von der kirchlichen Doktrin mit rigoroser Strenge ahnden zu können, begannen die Männer der Inquisition, Reste des im Volk vorhandenen Dämonenglaubens für sich auszuschlachten.

Während der Klerus zuvor die Möglichkeit magischer Wirkkräfte negierte, wurde er nun zum eifrigsten Verfechter des Hexen- wahns.

Wie Trevor-Roper darlegt, sind die Kernelemente der Dämonenlehre - Teufelsakt, Hexensabbat und geschlechtlicher Verkehr mit Dämonen - Erfindungen des späten Mittelalters und keineswegs heidnische Rudimente Von einer wahren Verteu- felungsmanie befallen witterten die Inquisitoren bei den be- langlosesten Anlässen Einflüsterungen Satans.

Mit der Zersetzung des statischen Weltgefüges der Feudal- gesellschaft, in der das Individuum einen genau bestimmten, unverrückbaren Standort innehatte, begann zunächst eine Phase tiefster Bedrängnis und Ratlosigkeit.

Die Herausbildung neuar- 32 tiger Produktionstechniken und Handelsformen sowie die Entste- llung gewandelter Denk- und Glaubensvorstellungen waren die Ursachen vielfältiger Wirren, Kriege und Übelstände, bis hin zu jenem gigantischen Genozid am weiblichen Geschlecht, von dem die Geschichtsbücher meistens nur einen abgemilderten Eindruck vermitteln.

Je weniger christliche Dogmatik und scholastische Philoso- phie die aus den Angeln geratene Wirklichkeit ihrem starren Weltbild zu integrieren vermochten, um so fanatischer heizten sie die Jagd auf angebliche Störenfriede der göttlichen Welt- harmonie an.

Grundlage der Hexenprozesse war eine Denkweise, die die Ursache von Krisen nicht in politischen, sozialen, ökonomischen oder auch ökologischen Bedingungen sucht, sondern in verborgenen Machenschaften bestimmter Grippen, in Verschwörung, Unter- wanderung Im 14S6 erschienenen "Hexenhammer" der Dominikanermönche Jakob Sprenger und Heinrich Institoris erreichte die Diffamierung des weiblichen Geschlechts ihren Höhepunkt.

Jahrhunderts ihre selbständige Stellung im Handwerk verlo- ren hatten vgl. Wachendorf , f. Hinter den unkonventionellen Verhaltensweisen dieser Frau- en witterten die kirchlichen Machthaber - vielleicht nicht ganz zu Unrecht - ein autoritätsbedrohendes Widerstandspoten- tial.

Ausschlaggebend für die vornehmlich antifeministische Pro- paganda der Kirchenmänner war die starke Beteiligung solcher Frauen an häretischen Glaubensströmungen Schon im Jahrhundert schlössen sich Frauen, denen eine soziale Versorgung durch Heirat, Berufserlernung oder Klosterbeitritt verweigert war, herumziehenden Wanderpredigern an.

Signalisierte die Bereitschaft der Frauen zur Ketzerei insge- samt eine Abkehr von vorgeschriebenen Sozialrollen 19 , so wurde diese Tendenz bei den freigeistigen Beginen besonders deutlich, die dann auch vornehmlich der Verfolgung ausgesetzt waren.

Die Frauen als Trägerinnen von Geheim- wissen wurden zu Agentinnen des Bösen, von Satan zur Zerstörung der göttlichen Weltordnung ausgesandt So nah- men die Ausfälle gegen Frauen, in denen die weibliche Sexua- lität mit Schmutz beworfen wurde, in den Schmähschriften der Hexenjäger einen beachtlichen Umfang ein.

Auch wenn solche Invektiven in geradliniger Nachfolge zu den auf die Schöpfungsgeschichte Bezug nehmenden misogynen Lehren von der Minderwertigkeit des weiblichen Geschlechts standen, die die gesamte christliche Tradition durchzogen, war ihre Popularisierung symptomatisch für das erlöschende Mittel- alter.

Während im frühen Mittelalter Sexualität noch ziemlich komplikationslos der Arbeitsexistenz verbunden war und auch die Kirche zu dieser Zeit eine Erfüllung des Moralgesetzes für weitgehend problemlos hielt, erforderten die neuen Produktionsformen eine nachhaltige Kontrolle der Trieb- sphäre.

Die überall grassierende Angst vor den bedrohlichen Abgründen der sinnlichen Natur entlud sich wohl am spürbarsten in Malerei und Literatur des Jahr- hunderts.

Hier traten die verführungsmächtigen Dämonen wie Gestalten des Wahnsinns auf, die unter der dünnen Oberfläche der Vernunft lauerten und alles zu verschlingen drohten.

Genau- so wie die bildenden Künstler den todbringenden Höllenmonstren weibliche Attribute gaben, wurde auch dem Dichter die Frau zum Symbol der Verdorbenheit der Welt.

So erschien in der alle- gorischen Dichtung "Der Weltliche Lohn" die Welt "zunächst als unglaublich schöne Frau, hinter deren Fassade sich jedoch ekel- hafte Geschwüre und Schlangen durch das faulige Fleisch fres- sen" Bergmann , Parallel, quasi als Pendant zur Verteufelung von Sin- nenlust, fungierte das Ideal der jungfräulichen Mutter Maria als Symbol sexueller Reinheit.

Für die reale Frau, der bei ihren Gattungsfunktionen eine unbefleckte Empfängnis kaum gelingen konnte, war Maria ein unerreichbares Vorbild.

Durch die Entfaltung einer mathematisch-kalkulierenden Bür- gervernunft begann eine qualitativ neue Phase der Naturbeherr- schung, der nun auch die einst hochgeschätzte und während des ganzen Mittelalters noch anerkannte natürliche Schöpfer- kraft der Frau zum Opfer fiel.

Gelenkt von dem Wunsch, allen natürlichen Zwängen zu entrinnen, übernahmen die meisten weltlichen Theoretiker das kirchliche Prinzip, wonach die edle und reine Seele jetzt Vernunft vom minderwertigen und sündigen Leib erlöst werden müsse.

Die Identifizierung der Frau mit dem physischen Leben er- laubte es den Männern, sich der Verantwortung für die eigene Begehrlichkeit zu entledigen.

Im Falle feuriger Wollust, aber genauso im Falle des Ausbleibens normaler männlicher Regungen wurde weiblicher 'Hexerei' die Schuld zugeschoben.

Von nun an blieb die unmittelbare Sprache der Natur dem Wahnsinn imd der Poesie vorbehalten. Man wird die sie markierenden Zeichen künftig für Träumereien und Zauber eines Wissens halten, das noch nicht vernünftig geworden war.

Descartes , 3. Alles Natürliche war nurmehr das Gegenüber, das zu Bearbeitende. Allerdings - und das ist wichtig - ist der eigentliche Bruch von Ich und Natur in wesentlich fernerer Vergangenheit anzusetzen.

Mit der Entstehung von nichtagrarischen Produk- tionsweisen und einem streng kalkulierenden Denkhabitus ver- tiefte sich indes dieser Bruch in radikaler Weise.

War die von körperlichen Vorgängen stärker bestimmte Frau seit der Entste- 37 hung patriarchalischer Gesellschaftsformen dem Mann unterge- ordnet, so erfährt die Geschlechterhierarchie bei Anbruch der Neuzeit eine nochmalige Verschärfung.

In der Geschichte der Frau bilden die Hexenverfolgungen den Kulminationspunkt lang- anhaltender Unterdrückung; sie können "als eine zweite Phase der patriarchalischen Machtergreifung zu Beginn des bürger- lichen Zeitalters gelten" Bovenschen , Das in ma- triarchalischen Gesellschaften beheimatete sympathetische Sich- einlassen auf Natur als eine andere Form erkennender Subjekti- vität wird im Laufe der Geschichte zusehends in den Untergrund abgedrängt, um zuletzt gänzlich eliminiert zu werden.

Aber nur offene und brutale Gewalt vermochte die Überreste jener matriarchalischen Glaubenselemente zu tilgen, die sich während des Mittelalters kontinuierlich unterhalb der offiziel- len christlich-patriarchalischen Kultur erhalten hatten.

Den eigenen Interessen zuwider verhalf die Kirche dem Rationalismus zum Durchbruch, als sie zur Restabilisierung ihrer längst aus- gehöhlten weltlichen Superiorität zum Massenmord an den letzten Vertreterinnen des magischen Weltbildes aufrief - ein Aufruf freilich, der dann die eifrigste Unterstützung nicht weniger 'Aufklärer' erfuhr.

Als kleinster gemeinsamer Nenner, der die so gegenläufigen Instanzen verband, regierte hier wohl das - sinnlose - Verlangen, die Erinnerung an eine kreatürliche Ab- stammung im Gedächtnis der Menschheit zu löschen.

Jede gebärfähige Frau trug durch ihre Körper- vorgänge wie Menstruation, Schwangerschaft, Geburt die Stigmata des fleischlichen Lebens. Diese Nähe zur Natur aber schmälerte - wie man glauben machen wollte - ihre Immunität gegen die Anfechtung Satans, dem sie deshalb von heute auf morgen ver- fallen könnte, so tugendhaft sie sich auch gäbe.

Von allen Frauen konnte nur ein kleiner Bruchteil, der in weitabgewandter Askese freiwillig alle Ansprüche auf den Körper aufgab und dem Marienideal nacheiferte, relativ sicher sein vor den Henkern der Inquisition.

Ketsch , Ist dem Mariensymbol auf der einen Seite die Vision einer bedingten Uneebundenheit der Frau zu entnehmen vgl. Daly , , so ist ihm auf der anderen Seite ebenso die Subordination der Frau unter den Mann inhärent, wenngleich auch unter Ausklammerung des Geschlechtsverhältnisses.

Der höchste Sieg der Männlichkeit voll- endet sich im Marienkult: er bedeutet die Rehabilitierung der Frau durch die Vollkommenheit ihrer Niederlage.

Von Maria geht das versittlichende Element auf die Hausfrau über, die irn Familiären der Realisierung des Gött- lichen nachzustreben hat vgl.

Die Anwendung überir3ischer Tugenden wie Reinheit, seelische Schönheit und unendliche Liebe sfähigkeit auf das bürgerliche Frauenideal erfolgte aber erst in der zweiten Auflage neuzeit- licher Weiblichkeitsentwürfe.

Die ersten Auftakte zu einer po- sitiven Wertung der Hausfrauen- und Mutterrolle, die sich bei den Reformatoren herauskristallisierten, schlugen eine nüchter- ne Tonart an.

Luther, dem ein Programm christlicher Alltäglich- keit in Form eines sittlich geordneten Hausstandes vorschwebte, lehnte den Marienkult aufgrund seiner jenseitsorientierten Ent- hobenheit ab.

Nurmehr im Falle de- voter Folgsamkeit konnte die Frau mit Achtung rechnen. Wo eine Abschiebung der Frau an den Küchenherd aus ökonomischen Gründen noch untragbar war, schlugen die neuen Moralprinzipien dennoch durch: auch als Erwerbstätige gerieten die Frauen ausnahmslos unter die männliche Vorherrschaft.

Sie waren es, die in den gegen Ende des Wenn es in der Mitte des Solange indes das Hauswesen, dem die Frau vorzustehen hatte, nicht messerscharf vom Erwerbsbereich abzutrennen war, definierte sich die weibliche Geschlechtsrolle noch nach ihren als gut und nutzvoll erachteten Funktionen im Hause.

Die Bestimmung eines festumrissenen, allgemeingültigen Geschlechtscharakters der Frau wird erst dann auffindbar, wenn die Familie sich von einer wirtschaftlichen Zweckeinheit zu einer auf Konsumtion und Regeneration beschränkten Gemeinschaft reduziert hat.

Die Frau als Repräsentantin von Natur wird unwiderruflich dem als vernünftig erachteten Mann unterworfen: die Lust wird zum Objekt der Reglementierung.

Das natürliche Selbst, dem nicht gänzlich abgeschworen werden kann, erhält in der Ehe eine dosierte Freisetzung. Weibliche Sexualität bleibt überall da suspekt, wo sie nicht dem väterlichen Prinzip sub- sumiert ist - Luthers Verfluchungen der Prostituierten als "krätzig, räudig, stinkend, garstig und französisch" belegen es zit.

Jahrhunderts intensivierte sich der Kampf gegen die öffentlichen Einrichtungen der Prostitution. Die der protestantischen Ethik entspringende Moralisierung des Intimbereichs verknüpfte sich mit einer allgemeinen Versittlichung des menschlichen Miteinan- ders.

Sie war Symptom einer wachsenden Befangenheit und Gefühls- hemmung zwischen den Individuen, die sich voneinander isolier- ten und der Vereinsamung anheimfielen.

Das Schamgefühl haf- tete sich an Verhaltensweisen, die bisher nicht mit solchen Gefühlen belegt waren. So wurde das Kind in der Familie für jene Aussonderung des Trieb- lebens konditioniert, die der gesellschaftliche Verkehr der Produktions Sphäre mehr und mehr erforderlich machte.

Die durch gesellschaftliche Sanktionen gestützten Verbote werden dem Individuum als Selbstzwänge angezüchtet.

Die Überwindung des Hexenwahns erfolgt so nicht unmittelbar als Ergebnis wissenschaftlichen Weltverste- hens, das - wie man oftmals glaubte - mit einem Schlag zur 41 Besonnenheit und zur Abwendung vom Aberglauben bekehrt , sondern erst im Zuge langwieriger Wandlungsprozesse der Wissenschaft.

Das exzentrisch erscheinende Verhalten 'hexender' Frauen wird zur Besessenheit uminterpre- tiert vgl. Szasz , Aus der quasi naturwüchsig-gewaltigen Beherrschung der Frau wird eine systematische.

Die These von der Minderwertigkeit des weiblichen Geschlechts erhält eine wissenschaftliche Untermauerung. So ist die Wahn- sinnige als Nachfolgerin der Hexe in ihrer Eigenmacht gebro- chen, sie ist entmündigtes Opfer und erforschbares Objekt, wo diese Repräsentantin einer autonomen Naturmacht gewesen ist.

Mit der Verbannung der Abweichler in die Kerker der Asyle demonstriert eine unbeirrbare Vernunft ihren endgültigen Sieg über das magisch-religiöse Denken.

Bovenschen , f. Die Identifizierung von Frau und Natur wird erst von dem Zeitpunkt 42 der Geschichte an unermüdlich wiederholt, als alle natürliche Subjektivität bereits zum endgültig Überwundenen gehört.

So sehr das Ideal naturge- bundener Weiblichkeit fortan auch betont wird, seinen realen Inhalt hat es verloren. Am vorläufigen Endpunkt der historischen Entwicklung bildet die dem Mann unterworfene gute Mutter den Inbegriff des Weib- lichen.

Der christliche Hausstand und das sittliche Familiengefüge Luthers innovatorisches Konzept vom christlich geordneten Hausstand wurde im Laufe der folgenden Jahrhunderte in den "Predigten über den christlichen Hausstand" und in der "Haus- väterliteratur" weiter ausgebaut und popularisiert vgl.

Hoff- man ; Brunner Anknüpfend an antike und frühchrist- liche Hauslehren, die in den Arsenalen der Wissenschaftler das Mittelalter überdauerten, erstand in diesen Werkkomplexen das Haus als sittlich-ökonomische Einheit.

Man erstellte eine Haus- ethik, die das Gitterwerk der wichtigsten häuslichen Relationen im Sinne des göttlichen Gesetzes auslegte, wobei die wirt- schaftliche Funktionstüchtigkeit des Hauswesens besonders in der Hausväterliteratur im Vordergrund stand.

In zahlreichen Warnungen vor dem weiblichen Eigenwillen wurde auch hier - wie schon bei Luther - die männliche Autorität mit Bündigkeit und Eifer verfochten.

Wie der Staat erhielt auch das Haus eine straffe hierar- chische Struktur im Sinne der göttlichen Schöpfungsordnung.

Es wurde aber noch nicht als exakt vom Gemeinwesen abgegrenztes Gebilde angesehen, sondern galt vielmehr als ausdrücklich auf dieses hin ausgerichtet und als von diesem her kontrollierbar und korrigierbar.

Der ältere Familienbegriff vertrug infolgedessen, zumindest in bestimm- tem Umfange, das obrigkeitliche Regiment über die Familie, die Familienpolizei.

Durch das Gebot der christlichen Nächstenliebe sollte der wirtschaftlichen Nutzgemeinschaft eine sittliche Grundlage verschafft werden. Auch wo Liebes- und Gehorsamsaufforderungen an die Frau ergingen - wie häufig in der Hausväterliteratur - schickte man dem fast immer einen Hinweis auf das göttliche Liebesgebot voraus.

Der Frau wurde also in den ersten Entwürfen der fami- lienkonservativen Theoriebildung noch keine charakterliche Disposition zur Unterwerfung 'angedichtet', sondern im Gegen- teil konnte ihre Folgsamkeit aus der damaligen Sicht nur durch Zurechtbiegen und Bezwingen des ursprünglichen weiblichen Selbst erreicht werden.

Etwa seit der Mitte des Jahrhunderts trat an die Stelle restriktiver Verhaltensgebote der Kirche die Lehre vom sittlichen Naturwesen des Weibes, dem ein Drang zur willen- losen Aufopferung immanent sei.

Auch wenn das sich konturieren- de neue Charakterbild die Frau wie zuvor primär als gefühlsge- lenktes, irrationales Wesen beschrieb, war eine entscheidende Wende eingetreten, denn ihren dumpfen Regungen wurde nun mehr und mehr ein sittliches Konzept unterlegt.

Die Ausgestaltung der neuen Weiblichkeitstheorie stand im Zeichen eines völlig veränderten Familienbegriffs, der nun im wesentlichen durch die "Rückbildung der erwerbswirtschaftlichen Komponente" geprägt war Schwab , So wurde gegen 44 Ende des Jahrhunderts das Gesinde von der eigentlichen Familie abgesondert , obwohl es nicht selten noch unter einem Dach mit ihr lebte und der Oberaufsicht des Familienvaters unterstand.

Während die wirtschaftlichen Aspekte des Familienlebens zunehmend an Bedeutung verloren, rückten nun viel stärker als vorher die personalen Bezüge der Familienmitglieder in den Vordergrund.

So konstitutierte sich in der politisch-ökonomi- schen Emanzipationsphase des Bürgertums die Kleinfamilie als Ort der Innerlichkeit und individuellen Entfaltung.

Fichte und Hegel können als energische Apologeten einer neuen Ideologie von der Unantastbarkeit des familiären Innenraums angesehen werden. Die bürgerlichen Familienideologen wenden sich mit ihren Vorstellungen zum Familienleben, aber auch mit ihrem Frauenbild dezidiert gegen liberale Konzepte der Frühaufklärung, wie sie bei verschiedenen Naturrechtsphilosophen und Bildungstheoreti- kern auffindbar sind.

Angriffspunkte sind auf der einen Seite das vertragsrechtliche Ehemodell und die damit verbundene Eman- zipationswirkung zugunsten der Frau und auf der anderen Seite ein Programm weiblicher Gelehrsamkeit.

Solche progressiven Trends der Frühaufklärung bilden aber nur ein Intermezzo zwi- schen dem alten Familienbegriff des 'ganzen Hauses' und der neuen Auffassung eines soliden, sittlichen Familienorganismus.

Im Gegensatz zur Naturrechtsdiskussion geht es der Romantik nicht um die rechtliche, sondern um die psychische Emanzipation des Individuums.

Aber auch sie bedroht mit ihrem allzu freiheitlichen Eheverständnis die Stabilität des Familienverbandes.

Jahrhun- derts Ehe und Familie zumindest literarisch gefährdet sahen. Zur Restauration dieser als geheiligt und notwendig erachteten Institutionen fühlten sie sich deshalb beauftragt, eine neue Erklärungsgrundlage bereitzustellen.

Die frühaufklärerischen und romantischen Bestrebungen zur Liberalisierung des Ehever- hältnisses sowie die progressiven Erziehungsprojekte der Früh- aufklärung werden im nun folgenden zweiten Teil der Studie vorgestellt.

Die Ehe als ziviler Vertrag im frOhaufklärerischen Naturrecht Generelle Zweifel an der in Gott gegründeten Legitimität von Herrschaft bringen in der frühaufklärerischen Naturrechtsdis- kussion auch die der Staatsmacht analoge Prädominanz des Fami- lienvaters ins Wanken.

Erle , insbes. Die theologischen Ableitungen männlicher Überlegenheit werden allmählich von einer naturrechtlichen Einebnung des Geschlechtsunterschiedes überlagert.

Dies geschieht im Zuge eines von der Mitte des Jahrhunderts an immer auffälliger werdenden Säkularisie- rungsprozesses, der die Ehe von ihren transzendentalen Bin- dungen loslöst und dem Zivilrecht unterstellt.

Der Inhalt des Vertrags Schlusses bestimmt die Struktur. Dies führt vor 46 allem in puncto Ehescheidung zu einer erstaunlich liberalen Einstellung.

Schon Seiden, Hobbes und Milton begreifen die Ehe als zivi- len Vertrag, den sie für relativ komplikationslos aufkündbar halten vgl.

Erle , Die Profanisierung des Ehever- hältnisses radikalisiert sich bei Locke, der es unter dem pragmatischen Gesichtspunkt der Kindererziehung abhandelt.

Solange der Zweck der Arterhaltung nicht verletzt wird, bleiben die internen Spielregeln des Miteinanders durchaus individuell variierbar siehe: Locke , 2.

Solchen Überlegungen fügt Locke dann fragend hinzu: " Ähnlich argumentiert Christian Wolf f. Die Frage der Ehescheidung löst auch er mit nüchternem Realsinn unter den in den Vertrag eingehenden Aspekten der Fortpflanzung und Kinder- erziehung bzw.

Schwab , ; Bloch a, Seine konsequenteste und wohl auch umfas- sendste Ausformulierung erreicht der Entwurf partnerschaft- licher-: Ermessensfreiheit aber erst im Bannkreis der Französi- schen Revolution.

Schwab verweist diesbezüglich auf Joh. Obwohl die Naturrechtstheoretiker die feudal-patriarchalische Familien- struktur, in der alle der Zwangsgewalt des Vaters unterjocht sind zugunsten individueller Autonomieanrechte aufzulösen bestrebt sind, überdauert im Kern ihrer innovatorischen Entwür- fe ein Rest jener autochthonen Auffassung von der natürlichen Schwäche und Hilfsbedürftigkeit des weiblichen Geschlechts.

Das Prinzip des freiwilligen Unterwerfungsvertrags findet sich mehr oder weniger profiliert bei allen Naturrechts- theoretikern dieser Phase siehe z.

Erle , f. Thomasius, von allen wohl der fortschrittlichste und unbequemste Denker, setzt die natürliche Egalität der Geschlechter weitgehend in positive Rechtsformeln um, die nur noch eine minimale Privilegierung des Mannes bein- halten vgl.

Man spekuliert auch da, wo gleiches Naturrecht deklamiert wird, auf willige Unterord- nung der Frau. Einzig Thomasius führt die psychische Überlegen- 48 heit des Mannes nicht aufs Anatomische, sondern auf eine bes- sere Erziehung zurück 2.

Da man den Frieden und die ökonomische Funktionstüchtigkeit des Hauses nur im Rahmen einer strengen Ordnung gesichert glaubt, wird dem stärkeren Mann das Regierungszepter übertra- gen.

Die Frau soll im Unterwerfungs vertrag seinem Regiment zu- stimmen. Locke , 2. Ebenso ist erst vor diesem Hintergrund eine in- tensivierte Aufwertung der Frau als Mutter und Erzieherin mög- lich, wie sie das Naturrecht präsentiert.

In der frühaufklärerischen Naturrechtsdiskussion zeichnet sich einer egalitäre Geschlechtertheorie ab, die auf der Annahme einer naturwüchsigen Gleichheit aller Menschen basiert.

Wie alle Menschen besitzt auch die Frau eine angeborene Vernunftbe- 49 gabung, die sie zur Erkenntnis des Guten befähigt 3.

Bei Wolff wird dem Mann die eheliche Regierung übertragen, nicht so sehr, weil er von Natur her überlegen ist, sondern weil er 'nach den Sitten' eher imstande ist zu 'erwerben' vgl.

Dieser Umschwung steht im Zeichen einer fundamentalen Aus- einandersetzung des sich emanzipierenden Bürgertums mit den festgefügten Weltdeutungsmustern des Feudalismus.

Der Drang nach Loslösung von der alten Welt, nach Entbindung des Indivi- duums von sozialer und geistiger Starre, nimmt Zuflucht zu einem emphatischen Vernunftbegriff, von dem her alle Beschrän- kungen auflösbar erscheinen.

Führt die Kritik dann konsequenterweise zu einer Applikation des Vertragsgedankens auch auf die Familien- verhältnisse, so wird hierdurch eine empfindliche Destabili- sierung des familiären Gefüges bewirkt.

Jahrhundert ermöglichte in der Tat ein häufiges Auswechseln familiärer Verbindungen und baute somit den statusbestimmenden Charakter der Ehe ab.

Dies wird um so dringender, wenn sich gegen Ende des Jahrhunderts im gehobenen Bürgertum die Dissoziation von Berufs- und Hausarbeit weiter vertieft, woraus eine zunehmende Funktions Verarmung der Frau resultiert.

Das eheliche Bindemittel kann hier nicht mehr aus der ökonomischen Kooperation des Familienunternehmens gewonnen werden.

Ebensowenig leitet sich der Status der Frau noch automatisch aus den breitgefächerten Obliegenheiten inner- halb der Hauswirtschaft her.

Eroti- sche Gunst oder liebendes Zueinanderstreben der Gemüter als akzeptable Ehemotive markieren einen Umschwung, denn die Früh- aufklärung erachtet zuviel Gefühl als schädlich für die häus- liche Gemeinschaft vgl.

Liebe soll nur da zugelassen sein, wo sie sich der Vernunftmoral beugt. Die an Gefühlswerten orientierte Uminterpretation des Ehe- und Familienlebens steht im Zusammenhang einer anthropologi- schen Neubestimmung der Geschlechtscharaktere, die erstmals nach innerweltlichen Erklärungsmustern für die Minderwertigkeit der Frau sucht.

Wesentlich prägnanter noch als innerhalb der Naturrechtsdiskussion werden die Gleichheitspos tulate im Rahmen einer neuen Bildungsprogrammatik formuliert, die auf eine Beteiligung der Frauen an der Kulturproduktion hinarbeitet.

Das Piogramm weiblicher Gelehisamkeit Die Bemühungen, auch Frauen mit elementaren Wissenschaften vertraut zu machen, setzten schon in der ersten Hälfte des Jahrhunderts ein.

Im Umkreis der barocken Sprachgesell- schaften, die für eine Weile das kulturelle Leben prägten, agierten Philipp Harsdörffer und Floridan Betulius alias Sig- mund von Birken als prononcierte Fürsprecher intellektueller Ebenbürtigkeit der Frau.

Dies zu einer Zeit, als noch überall der Hexenwahn kursierte und die Scheiterhaufen brannten. Neben Harsdörffers "Frauenzimmer Gesprächsspiel", das Reflexionen aus allen Lebens- und Kulturbereichen in bunt zusammengewürfel- ter Form offerierte, war hier von Birkens Hirtengespräch "Eh- renpreis des lieb-löblichen Weiblichen Geschlechtes" richtungs- weisend für die Umgestaltung der Weiblichkeitsentwürfe.

Das bei von Birken präfigurierte Bild weiblicher Gelehrsamkeit entfal- tete sich in den esoterischen Räumen verspielter Schäferlyrik.

Nur diese Abgehobenheit von den Lebensbedingungen realer Frauen ermöglichte jene utopisch anmutenden Weiblichkeitsbilder, in denen "die Vorstellungen weiblicher Weisheit und weiblicher erotischer Attraktivität miteinander verträglich" waren Boven- schen a, Dort hatte Fenelon, ein am Hofe Ludwig des XIV.

Der von Wien nach Argentinien emigrierte Dr. Bauer will die Eigenartigkeit und die wechselhafte Geschichte seiner neuen Heimat dem deutschen Leser vorstellen.

Sprecher: Wolf Goette Leipzig. Dresden : Sachsenverlag, Aus dem Polnischen von Kurt Harrer. Der Autor zeichnet im diesem Erlebnisbericht ein unübertreffliches Bild von der merkwürdigen, in der ganzen Welt einmaligen Natur Madagaskars und bringt uns die liebenswerten Menschen des Urwalddorfes Ambinatitelo nahe.

Rio de Oro. Aus dem Polnischen von Wilhelm Tkaczyk. Der Forscher A. Fiedler reist in den südbrasilianischen Staat Parana, um im Urwald für ein polnisches naturwissenschaftliches Museum Material zu sammeln.

Ferne Länder, fremde Völker : Expeditionen ins Abenteuer. Stuttgart : Union-Verlag, Erzählt werden die abenteuerlichen Forschungsreisen der Seeleute, Kaufleute, Wissenschaftler, Missionare und Abenteurer aus vielen Nationen, die dem sogenannten Zeitalter der Entdeckungen ihren Namen aufprägten.

Sprecher: Gerhard Hasler Hamburg. Engel auf Rädern : fast eine Reportage aus dem USA. Leipzig : Reclam, Aus dem Tschechischen von Ilse Seehase.

In kurzen reportageartigen Betrachtungen zeigt Holub Begebenheiten aus dem heutigen Amerika, die die nervöse, fieberhafte, von der vollendeten Technik bestimmte Atmosphäre des Landes verdeutlichen.

Los Angeles. Leipzig : Brockhaus, Gelegen zwischen Wüste und Pazifikküste, dehnt sich L. Sprecher: Bernhard Scheller Leipzig. America for Sale : von L.

Reinbek : Rowohlt-Taschenbuch-Verlag, Er schildert seine Eindrücke und Erlebnisse in den verschiedenen Städten und Regionen sowie seine Begegnungen mit Menschen lebendig und anschaulich.

Seine Erzählungen untermalt er mit Geschichten und Reflexionen über sich, sein Leben und seine Familie. Sprecher: Tobias Kaufhold Berlin.

Die Enkel der Könige : Reisebilder aus Mali. Berlin : Verlag Volk und Welt, Der Autor erlebte das Land kurz vor dem Abzug der französischen Kolonialtruppen als Land der Gegensätze und des Übergangs.

Sprecher: Klaus Zippel Leipzig. Island : Bilder einer eigenwilligen Insel. Wien : Buchgemeinschaft Donauland, Island liegt auch heute noch abseits der Trampelpfade des internationalen Massentourismus.

Sprecher: Fritz Holy Wien. Im Garten des Lichts : mit Bruce Chatwin durch Afghanistan. Aus dem Englischen von Jörg Trobitius. Peter Levis Reise mit Bruce Chatwin durch das Afghanistan der frühen siebziger Jahre.

Eine Zeit, als Krieg und Zerstörung noch in weiter Ferne lagen und das Land am Hindukusch noch für seine atemberaubende Landschaft und seinen kulturellen Reichtum bekannt war.

Die Tundra duldet keine Schwächlinge. Aus dem Russischen von Dietrich Lokys. Ein Journalist und ein Ethnologe berichten von Begegnungen mit Menschen im hohen Norden der Sowjetunion und von dem Volk der Nganassanen, einer kleinen nationalen Minderheit, die vor der Oktoberrevolution vom Aussterben bedroht war.

Sprecher: Will Partisch Leipzig. Zweimal Pakistan. Aus dem Tschechischen von Günter Müller und Dietrich Lokys.

Zwei tschechische Autoren Jan Marek und Dusan Zbavitel geben getrennt Bericht von West- und Ostpakistan, den beiden Teilen des Moslem-Staates. Rund um Südtirol.

Reinhold Messner beschreibt eine tägige Klettertour genau an der Landesgrenze Südtirols entlang. Sprecher: Klaus Händl Wien.

Sylt : Champagnerluft und Nordseerausch ; mit Rezepten. Berlin : Insel-Verlag, Sylt: Das ist ein schier endloser Sommerhimmel über den Lister Wanderdünen genauso wie Freudenfeuer und Schnaps satt bei klirrender Kälte am Strand.

London ohne Nebel. Nach längerem Aufenthalt Rudolphs als amtlicher DDR-Vertreter in London unterrichten seine kurzweilig gebotenen Aufenthaltseindrücke über Gegenwart und Vergangenheit der britischen Hauptstadt.

Sprecher: Günter Bormann Leipzig. Auf der Suche nach Aphrodite : eine Zypernreise. Sprecher: Wolfgang Burghardt Leipzig.

Das Eisbuch : eine Reise in die Antarktis. Berlin : Verlag Kultur und Fortschritt, Aus dem Russischen von Felix Loesch. In Tagebuchform berichtet er von seinen Erlebnissen.

Sprecher: Gert Gütschow Leipzig. Bei den Indianern am Titicacasee. Aus dem Tschechischen von Dietrich Lokys. Der tschechische Ethnologe berichtet von einem achtmonatigen Studienaufenthalt unter den Gebirgsindianern der bolivianischen Hochanden.

Zwischen Manhattan und Hollywood : Reisebilder aus den USA. Aus dem Tschechischen von Günter Müller. Während seiner fünfjährigen Tätigkeit in den USA unternahm der Verfasser zahlreiche Fahrten in viele Gebiete und Städte und lernte dabei die Lebensweise der Amerikaner und die sozialen Verhältnisse eingehend kennen.

Morgenröte am Nil : ägyptische Reisebilder. Der vorwiegend politische Reisebericht umfasst die Zeit von der Intervention gegen Ägypten bis zum Jahr Im Rhythmus der Conga : ein kubanischer Sommer.

Bodo Uhse weilte sechs Wochen auf Kuba. Er besucht Havanna und Santiago de Kuba, besichtigt neu entstandene Volksgüter, Schulen, Genossenschaften, Industriebetriebe und die Playa Giron, den Landeplatz der konterrevolutionären Invasoren.

Er zeigt die enge Verbundenheit des Volkes mit seiner Führung. Venedig : Tage und Jahrtausende. Das Suchen nach einer gültigen Antwort benutzt Villain dazu, tagebuchartig aktuelle Erlebnisse mit Erinnerungen persönlicher Art an seinen ersten Aufenthalt vor mehr als 20 Jahren und mit dem Aufspüren geschichtlicher Entwicklungslinien, die zu den heutigen Problemen hinführen, zu verbinden.

Sprecher: Roland Friedel Leipzig. Versuche, dein Leben zu machen : als Jüdin versteckt in Berlin. Margot Friedlander, geboren , wuchs in Berlin in einer wohlhabenden jüdischen Familie auf.

Nach der Machtergreifung der Nazis versucht die Familie, trotz Antisemitismus und Ausgrenzung, sich mit den Verhältnissen zu arrangieren.

Pläne zur Emigration werden zunächst verworfen, später wird es der Familie unmöglich, das Land zu verlassen. Die Situation wird zunehmend unerträglicher und lebensbedrohlicher.

Nach 15 Monaten im Untergrund wird sie in das KZ Theresienstadt gebracht, wo sie unter unwürdigen Bedingungen, in ständiger Angst vor der Deportation in ein Vernichtungslager, die Befreiung erlebt.

Sprecher: Ann-Kristin Reimchen Marburg. Moskau : Tagebuchblätter. Berlin : Dietz, Die Publikation, erstmals bei Rowohlt erschienen, zählt zu den ersten Buchveröffentlichungen eines Deutschen über Sowjetrussland.

Alfons Goldschmidt will den in Deutschland grassierenden Gräuel- und Ammenmärchen über die Zustände in Sowjetrussland die Wahrheit entgegensetzen. Sprecher: Hans Lanzke; Wolfgang Burghardt Leipzig.

Mein Manifest für die Erde : jetzt handeln für Frieden, globale Gerechtigkeit und eine ökologische Zukunft.

Frankfurt am Main : Campus-Verlag, Aus dem Russischen von Bernd Rullkötter. Armut, ökologische Krisen und militärische Auseinandersetzungen sind die Herausforderungen unserer Zeit.

Michail Gorbatschow drängt darauf, sie nicht weiter isoliert voneinander zu betrachten. Basierend auf seiner jahrelangen Erfahrung in der internationalen Politik beschreibt er einen Weg zu Frieden, globaler Gerechtigkeit und einer ökologischen Zukunft.

Sprecher: Martin Harbauer München. Sieben Derwische : anatolische Legenden. Frankfurt am Main : Insel-Verlag, Aus dem Türkischen von Monika Carbe.

Er hat Anatolien durchstreift, um von dem legendären Leben der Derwische zu berichten, von den Landschaften und der Geschichte, die ihr Denken beeinflusst haben.

Sprecher: Matthias Hirth München. Sibirien : das schlafende Land erwacht. Braunschweig : Westermann, Sprecher: Margot Gödrös Zürich.

Berlin : Berlin-Verlag, Monatelang brandete eine Selbstmordwelle durch Deutschland, die Tausende, Frauen, Männer und Kinder, in den Untergang riss.

In welchen Abgrund hatten die Menschen geblickt, dass sie angesichts der Befreiung vom Dritten Reich nur im Tod einen Ausweg sahen?

Sprecher: Andrea Schunck Münster. München : Bertelsmann, Aus dem Amerikanischen von Karlheinz Dürr und Enrico Heinemann. Zahlreiche rivalisierende Mächte konkurrieren heute miteinander und stellen die bestehenden Wertvorstellungen bezüglich Demokratie, Menschenrechte und ein global anerkanntes Recht auf den Prüfstand.

Sprecher: Peter Kner Zürich. Wer den Wind sät : was westliche Politik im Orient anrichtet. Der Autor beschreibt die westlichen Interventionen im Nahen und Mittleren Osten seit der Kolonialzeit und erklärt, was sie mit der aktuellen politischen Situation zu tun haben.

Das Buch liest sich wie ein Polit-Thriller — nur leider beschreibt es die Realität. Sprecher: Bodo Krumwiede Landschlacht.

Heute in Japan : aufgezeichnet zwischen Tokio und Hiroschima. Er widerlegt die von der japanischen Regierung propagierten malthusianistischen Theorien, gibt Rückblicke auf die japanische Geschichte und erteilt Auskünfte über verschiedene Probleme.

Sprecher: Joachim Pape Leipzig. Die Abwicklung : eine innere Geschichte des neuen Amerika. Aus dem Amerikanischen von Gregor Hens. Der Autor personifiziert die Entwicklung, beginnend , anhand von 3 Personen, einer schwarzen Arbeiterin, einem Kleinunternehmer und einem Washingtoner Lobbyisten.

Sie alle lassen in ihrem Kampf um ein lebenswertes Dasein nicht nach und signalisieren Hoffnungsschimmer.

Ihre Biografien werden denen einiger Prominenter bzw. Profiteure der Abwicklung gegenübergestellt. Sprecher: Janosch Briel Marburg. Die Bauchtänzerin und die Salafistin : eine wahre Geschichte aus Kairo.

Wien : Amalthea-Verlag, Rita, die ältere, beendete vor Jahren ihre Karriere als Sängerin und bekennt sich seither zum Salafismus, eine der strengsten Richtungen des Islam.

Sie verbringt ihren Tag mit Gebet und Koranstudium, ist gänzlich verschleiert und würde niemals einem Mann auch nur die Hand geben.

Dina dagegen tritt als Bauchtänzerin auf, ist eine der gefragtesten und auch eine der freizügigsten Tänzerinnen in Ägypten.

Immer wieder kommt es zu Problemen mit streng religiösen Menschen — ähnlich ihrer Schwester. Am Beispiel dieser beiden Schwestern zeigt Antonia Rados die Zerrissenheit des heutigen Ägypten zwischen dem Wunsch nach persönlicher Freiheit und starker, konservativer Religiosität.

Sprecher: Marta Dittrich Hamburg. China live : Alltagsleben zwischen Tradition und Hightech. Wien : Kremayr und Scheriau, Sprecher: Marianne Weber Landschlacht.

Music power : Trost und Trug in Hitparaden. Leipzig : Urania-Verlag, Sprecher: Burkhard Behnke Leipzig.

Sind wir allein im Weltall? Von den Untersuchungen über die Entstehung und Entwicklung des Lebens auf der Erde ausgehend, überprüft der Autor die Wahrscheinlichkeit, in unserem Sonnensystem weiteres Leben nachzuweisen.

Das Ende der Ozeane : warum wir ohne die Meere nicht überleben werden. Die Weltmeere sind die Grundlage unserer Existenz und unsere wichtigste Ressource.

Und der Ursprung allen Lebens auf der Erde. Mojib Latif, der renommierte Klima- und Meeresforscher, stellt in seinem Buch folgende Fragen: Welche Rolle spielen die Ozeane beim Klimawandel?

Welche Konsequenzen folgen aus der Versauerung der Meere? Wohin führt die Verschmutzung durch Erdöl, Plastikmüll und Radioaktivität?

Und wie wirkt sich die Entdeckung der Meere als Rohstoffreservoir aus? Mojib Latif präsentiert ein eindringliches Plädoyer für die Erhaltung unserer Lebensgrundlage.

Sprecher: Marion Gretchen Schmitz Hamburg. What if? Was wäre wenn? München : Knaus, Aus dem Englischen von Ralf Pannowitsch.

Der ehemalige NASA-Robotertechniker und Comicautor beantwortet absurde, abstruse oder hypothetische Fragen aus Naturwissenschaft und Technik streng wissenschaftlich.

Menschen mit Diabetes erzählen aus ihrem Leben. Mainz : Kirchheim, Über 6 Millionen Menschen in Deutschland haben Diabetes — und hinter jedem Betroffenen steckt eine persönliche Geschichte.

Sprecher: Gesa Zumegen Münster. Das heilende Bewusstsein : Wunder und Hoffnung an den Grenzen der Medizin. München : Knaur, Wie weit können Geist, Seele und Bewusstsein zur Selbstheilung von Schwerkranken helfen?

Der Autor plädiert dafür, alte Erfahrungsheilkunde und Schulmedizin zu vereinen und ist überzeugt, dass sich jeder Mensch seine innere Kraft zur Heilung nutzbar machen kann.

Sprecher: Ursula Maria Schmitz Zürich. Transaktionsanalyse : was sie kann, wie sie wirkt und wem sie hilft. Mannheim : PAL, Eine kurzgefasste allgemeinverständliche Einführung in ihre theoretischen Grundlagen und praktischen Anwendungsmöglichkeiten.

Sprecher: Antonia Sachtleben München. Sechs Jahre : der Abschied von meiner Schwester. München : Blanvalet, Auf eindringliche Weise berichtet Bestsellerautorin Charlotte Link von der Krankheit und dem Sterben ihrer Schwester Franziska.

Es ist nicht nur das persönlichste Werk der Schriftstellerin, voller Einblicke in ihr eigenes Leben, sondern auch die berührende Schilderung der jahrelang ständig präsenten Angst, einen über alles geliebten Menschen verlieren zu müssen.

Und sie plädiert dafür, die Hoffnung nie aufzugeben — denn nur sie verleiht die Kraft zu kämpfen. Sprecher: Susannah Clasen Hamburg. Im Zeitalter der Sucht : Wege aus der Abhängigkeit.

Hamburg : Hoffmann und Campe, Aus dem Amerikanischen von Brigitte Jakobeit. In einem ganzheitlichen Modell zeigt die Therapeutin Anne Wilson Schaef anhand zahlreicher Beispiele unsere Süchte und weist Wege zu einem orientierten Bewusstseinswandel und zu neuen Therapieformen.

Sprecher: Christine Fröhling Hamburg. Von Bluterguss bis Exitus : aus dem Alltag eines Assistenzarztes. Gestern noch an der Uni, heute alleine vor einem Patienten, der vor Schmerzen halb ohnmächtig ist.

Und man hat keine Ahnung, was ihm helfen könnte. Wie ist das, wenn man ein halbes Blutbad anrichtet und dann plötzlich der Chefarzt ins Zimmer platzt?

Oder wenn man einem Patienten sagen muss, dass er eine tödliche Krankheit hat? Sprecher: Alexander Gamnitzer Leipzig.

Geisteswissenschaftliche Grundlagen zum Gedeihen der Landwirtschaft : landwirtschaftlicher Kurs, Koberwitz bei Breslau Dornach : Rudolf-Steiner-Verlag, Sprecher: Venus Madrid Zürich.

Enkelkinder erinnern sich. Sprecher: Eva Rittel München. Ändere die Welt! Aus dem Französischen von Ursel Schäfer. Die Kriege sind zurück, Hunger und Not gehören auch in Europa wieder zum Alltag, aufklärungsfeindliches Denken gewinnt an Boden.

Die Welt verfügt zum ersten Mal in ihrer Geschichte über die Ressourcen, Hunger, Krankheit, Tyrannei auszumerzen; und doch wird der Kampf um knappe Güter menschenverachtend in immer neuen Dimensionen ausgetragen.

Jean Ziegler, der seit Jahrzehnten Elend, Unterdrückung und Ungerechtigkeit anprangert, blickt zurück und befragt sich selbst, was er mit seiner wissenschaftlichen und politischen Arbeit bewirkt hat.

Warum gelang es den Menschen in den westlichen Gesellschaften bisher nicht, ihre inneren Ketten abzuschütteln, die sie hindern, frei zu denken und zu handeln?

Ziegler ruft dazu auf, die Welt zu verändern und zu einer sozialen Ordnung beizutragen, die nicht auf Beherrschung und Ausbeutung basiert.

Sprecher: Matthias Flückiger Landschlacht. Stuttgart : Kreuz-Verlag, Das Herz will Wachstum und Entwicklung.

Dennoch verharren viele Menschen in einer Beziehung, in einer Wohnung, in einer Arbeit, die nicht mehr stimmt und an der sie leiden.

Denn Beenden fällt schwer, erzeugt Ängste und Trauer, oft auch Schuld und Scham. Wie ein solches positives Beenden mit all seinen Phasen gelingen kann, zeigt die erfahrene Psychoanalytikerin einfühlsam — auch mit vielen Fallbeispielen.

Der Pfad des friedvollen Kriegers. München : Ansata-Verlag, Aus dem Amerikanischen von Thomas Lindquist. Dies ist ein Lehrbuch, das nicht belehrt.

Es lässt das Bewusstsein in die Höhen des Wunderbaren aufsteigen und bleibt doch ganz und gar irdisch, praktisch und verständlich.

Der Humor, die Spannung und die Inspiration dieser Geschichte sorgen dafür, dass die Reise zu uns selbst zum kostbaren, unvergesslichen Erlebnis wird.

Sprecher: Lilly Friedrich Landschlacht. Gelassenheit : was wir gewinnen, wenn wir älter werden. In 10 Schritten zeigt der Autor, wie durch mehr Gelassenheit und Entspanntheit das Älterwerden gelingen kann, und die Gedanken an die eigene Endlichkeit ihren Schrecken verlieren können.

Die Kunst des gemeinsamen Wachsens : Ko-Evolution in Partnerschaft, Familie und Kultur. Wie können wir gut miteinander leben? Und wie unsere Wünsche nach Selbstverwirklichung und Autonomie mit unseren Bedürfnissen nach Gemeinschaftlichkeit und Struktur vereinbaren?

Nur wenn wir anerkennen, dass wir nicht unabhängig voneinander leben können, entsteht produktiv Neues.

Neue Entwicklungen und Ideen sind nur in der Gemeinschaft möglich: in einem Prozess des Dialogs und der Auseinandersetzung, zu dem auch Abgrenzung und Widerstand gehören.

Chakra-Praxisbuch : spirituelle Übungen für Gesundheit, Harmonie und innere Kraft. München : Südwest-Verlag, Das Buch vermittelt das Spektrum der Chakra-Philosophie und -Arbeit umfassend und anschaulich.

Mit vielen Tests und Übungen zur Feststellung des Chakren-Status sowie zur Harmonisierung der Chakren, inklusive Chakra-Yoga-Übungen und einem Kapitel über den Zusammenhang von Chakras und Sexualität.

Sprecher: Gabriele Lehner München. Die Erdenhüter-Kristalle : die Botschaften und die heilenden Kräfte der Giganten aus Licht und Stein.

Grafing : Aquamarin-Verlag, Es wird deutlich, welche machtvolle Intelligenz im Mineralreich wirkt und welche enge Verbindung zwischen der Welt der Menschen und dem Reich der Edelsteine und Kristalle besteht.

Sprecher: Danielle Gaubatz München. Das Zeitliche segnen : voller Hoffnung leben, in Frieden sterben. Asslar : adeo-Verlag, Sprecher: Almuth Böhler Marburg.

Die subversive Kraft der Bibel. Gütersloh : Gütersloher Verlagshaus, Aus dem Englischen von Sieglinde Denzel und Susanne Naumann. Der Autor will die hebräische Bibel von den Verkrustungen lange bestehender Vorurteile befreien, um dadurch die subversiven Kräfte, die sich in ihr verbergen, offenzulegen.

Sprecher: Helmut Schüschner Landschlacht. Das Markusevangelium. Olten : Walter, Aus dem Griechischen von Eugen Drewermann.

Das Markusevangelium ist in einer Umgangssprache abgefasst, die zum Teil dem Gassengriechisch entstammt. Vorliegende Übersetzung gibt diese ungewohnte Sprache exakt wieder.

Sprecher: Anne Zorell Gross Landschlacht. Töchter der Hoffnung : bewegende Berichte von Frauen, die wegen ihres Glaubens verfolgt werden.

Asslar : Schulte und Gerth, Aus dem Amerikanischen von Esther Dymel-Sohl. In vielen Ländern der Welt haben Christen einen schweren Stand.

Dieses Buch berichtet von Frauen, die sich zu Jesus bekennen und dafür in ständiger Angst leben, auf Grund ihres Glaubens abgelehnt, verfolgt oder sogar getötet zu werden.

Sprecher: Beate Braus Marburg. Was die Bibel Wunder nennt : ein Sachbuch zu den Berichten der Evangelien. Der Autor stellt sie vergleichbaren Berichten aus der heidnischen Umwelt gegenüber.

Dabei wird trotz aller Ähnlichkeit das spezifisch Christliche, die frohe Botschaft für heute deutlich. Kapitän Mirror.

Mit solchen üblen Worten endete der Brief. So aber war unsere Situation auch nicht besser. Der Hunger quälte uns sehr und der Durst brachte uns fast um den Verstand.

Je weiter aber das fliegende Schiff sich von uns entfernte, um so stärker begann das Meer sich zu bewegen.

Als das fliegende Schiff gänzlich am Horizont verschwand, brach ein Sturm los. Das Meer tobte und der orkanartige Wind trug unsere kleine Schaluppe rasend schnell weit von diesem Ort fort — auf eine Insel mit dem wunderschönen Namen Mauritius, wo wir von den Inselbewohnern sehr freundlich empfangen wurden.

Sie brachten uns Melonen, Bananen, Säfte, frisch gegrillten Fisch und saftiges Fleisch und wir blieben hier bei den freundlichen Leuten solange, bis wir alle mindestens 10 Kilo an Gewicht zugenommen hatten.

Dann ging für uns die Reise weiter — ins nächste Abenteuer! Von manchem Sturm wissen selbst die Möwen noch ein Lied zu singen.

Die Vöglein am Kai sangen, das Hohelied vom "bösen Sturm", wo mancher Seemann hat gehangen, hinunter von seinem Aussichtsturm.

Im rauhen Wind hörte man wirre Stimmen, inmitten des Orkans tobenden Klang, man hörte es von überall her klingen und singen und wie einer mit dem Tode rang.

Und als es wieder still wurde, denn langsam flaute der Orkan wieder ab, der Kapitän, dieser lausige Kurde, brachte die ganze Mannschaft nun auf Trab.

Das Klabautermanntreffen. Die "Jahresversammlung der Klabautermänner" findet nach Menschenzeitrechnung jedoch nur alle Jahre statt.

Zu jener Zeit waren sehr viele Klabautermänner aus England und Schottland wie ich zugegen, daneben Spanier, Franzosen, auch waren Schweden dabei.

Ja, war das ein Getöse auf unserem Hauptschiff, der Cutty Sark, ein Stimmengewirr, ein Gebrabbel und Gesabbel, weil alle sich so viel zu erzählen hatten und der Rum tat hier sein übriges.

Die Engländer machten dabei den Chor und sangen als Refrain immer: "Hey Ho and Ho Ho Hey". Ich sang an dem Abend den Haupttext vor. Es sollte mir als übelster Piratenkapitän der ich ja eigentlich doch nie gewesen bin eine Ehre sein, den heutigen Vorsänger hier abzugeben.

Captain William Kidd legte sofort, und nicht ganz ohne Stolz, mit seinem Gesang los. Das Klabautermannlied. Captain Kidd: "Hey Ho — ich bin der Klabautermann und stecke mir gerne mal eine Zigarre an.

Chor der englischen Klabautermänner: "Hey Ho and Ho Ho Hey". Captain Kidd: "Hey Ho — du armer Wicht, von deinem Kapitän kriegst du die Heuer nicht".

Captain Kidd: "Hey Ho — hat das Schiff ein Leck, so klopfe ich, bis der Zimmermann es deckt. Captain Kidd: "Hey Ho — Mast und Schotbruch dort, dem Matrosen läuft seine Liebe fort.

Captain Kidd: "Hey Ho — ich bin der Klabautermann und zeige dir rechtzeitig den Schiffsuntergang an. Captain Kidd: "Hey ho — hey ho- Hey ho.

Chor der englischen Klabautermänner: "Hey Ho — Hey Ho — Hey Hooooo……. Nach dem Chanty verschwand im Hintergrund der Piratenchor der Klabautermänner wieder und es wurde einen Augenblick still in der Kajüte.

Jeder Freiwillige, der an dem Wettbewerb teilnehmen wollte, hatte ein Loch abzudichten. Mit einer Axt schlug der Klabautermannvorsitzende ein Loch in die Wand der Cutty Sark, woraufhin auch gleich Wasser eindrang.

Und dann ging es auch schon los, das Gehämmere und Gezimmere. Hier waren die Stärksten und Wendigsten der Klabautermänner gefragt, denn es galt schwere Kisten die aufeinandergestapelt waren, von der einen Seite auf die andere Seite des Schiffes umzuladen.

Der schnellste sollte der Gewinner sein. War das ein Durcheinander! Während die zuschauenden Klabautermänner ein Höllenlärm mit Pfiffen, Gesang und Zwischenrufen machten, polterten die ersten Kisten schon durch den Raum, vorbei an den zimmernden Klabautermännern, die alle Hände voll zu tun hatten, ihre Löcher abzudichten.

Da begann dann mittendrin der dritte Wettbewerb. Wer am besten nach irischer Volksmusik tanzen kann, so jedenfalls war das Wettbewerbsmotto.

Und da ging dann nun endgültig die Post ab. Einige Klabautermänner mit irischen Dudelsäcken, heizten ihre Leute ganz schön dabei ein.

Da flogen die Beine nur so hoch im Saal und überall war Gelächter und Geschrei. Es wurde mittlerweile an Bord jetzt nur noch getanzt, gelacht, gehämmert gepoltert und gesungen, bis auch der letzte Klabautermann es nicht mehr auf seinem Hocker aushielt und kräftig mitmischte.

So ging das bis weit nach Mitternacht. Da waren sie sehr zufrieden mit. Klabautermänner sind eben auch sehr bescheiden.

Fritz geht von Bord — Ende. Bleibe aber besser wie du bist, denn ein Honigschlecken ist das nicht….

Im Gang hörten wir meine Mutter meinen Namen rufen: "Fritz, bist du hier? So melde dich doch. Danke für die netten Geschichten.

Ich werde bestimmt einmal wiederkommen und dann kannst du mir noch mehr Geschichten aus deinem Leben erzählen. Du machst uns aber Sorgen.

Ich hatte mich hier unten nur ein wenig ausgeruht, weil das alles für mich so langweilig war, da bin ich dann ein wenig eingenickt und habe halt ein paar Minuten geschlafen.

Papa wartet schon ganz ungeduldig auf dem Deck. Papa hat auch nicht geschimpft, er sagte nur erleichtert: "Da bist du ja endlich! Wehmütig drehte ich mich zur Passat um, wohlwissend, das an Bord der Klabautermann jetzt wieder alleine ist.

Ich glaube, er mochte mich. Bestimmt hätte er niemand anderen die Geschichten erzählt. Als wir endlich im Auto waren und zurück zum Hotel fuhren, sagte ich meinen Eltern: "Mama, Papa, ich habe auf dem Schiff den Klabautermann gesehen.

Und du hast nur geträumt. Es gibt keinen Klabautermann, das ist doch nur ein Märchen — einfach Seemannsgarn. Doch bald schlief ich ein und träumte weiter von Seeungeheuern, Klabautermännern und anderen Schiffsgespenstern.

Verkneif es Dir —. Sehr geehrte Mitarbeiter, wir schlagen vor, dass Sie entsprechend Ihrem Gehalt gekleidet zur Arbeit erscheinen.

Falls Sie sich arm anziehen, müssen Sie lernen mit Ihrem Geld umzugehen, so dass Sie sich bessere Klamotten leisten können und brauchen deshalb keine Gehaltserhöhung.

PERSÖNLICHE TAGE: Jeder Mitarbeiter erhält Persönliche Tage im Jahr. Man nennt Sie auch Samstag und Sonntag. Normal grosse Leute bekommen 15 Minuten Mittagspause um ein ausgewogenes Essen zu sich zunehmen und Ihr Gewicht zu halten.

Fette Leute kriegen fünf Minuten Mittagspause, weil soviel Zeit braucht man um Slim Fast zu sich zu nehmen und ne Diät-Pille zu schlucken.

Wenn Sie zum Arzt gehen können, können Sie auch zur Arbeit kommen. NUTZUNG DER TOILETTE: Wesentlich zuviel Zeit wird in der Toilette verbracht.

Es gibt nun ein 3 Minuten Zeitlimit. Am Ende der 3 Minuten, wird ein Alarm losgehen, das Toiletten Papier wird automatisch eingeschlossen, die Tür wird geöffnet und ein Foto gemacht.

Falls Sie zum zweitenmal gegen diese Gebot verstossen, wird Ihr Foto auf der Firmen Informationswand aufgehangen unter der Kategorie chronische Verstosser gegen das Gesetz.

Sie sollten deshalb nicht daran denken irgendetwas entfernen zu lassen. Wir haben Sie intakt angestellt. Etwas entfernen zu lassen, gilt als Vertragsbruch.

Vielen Dank für Ihre Loyalität dieser Firma gegenüber. Wir sind hier um eine positive Arbeitserfahrung zu bieten. Deshalb sollten Sie alle Fragen, Kommentare, Sorgen, Beschwerden, Frustationen, Irritationen, Aggressionen und Beschuldigungen an jemanden anderen richten als uns.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche. Diese oder eine ähnliche Firma. Sie: Was würdest Du machen, wenn ich sterben würde?

Er: mit ernstem Gesicht Weil ich dich liebe und dein Verlust sehr schmerzlich für mich wäre. Sie: mit einem Lächeln Das ist lieb.

Sie: mit gekränkte Gesichtsausdruck Warum nicht? Bist Du nicht gerne verheiratet? Sie: Also würdest Du wieder heiraten?

Er: räuspert sich Ich denke, wenn ich lange genug getrauert habe und mein Leben wieder einen Sinn ergibt, ja. Sie: Würdest du mit ihr auch in unserem Bett schlafen?

Sie: Würdest Du mein Bild durch ihres auf deinem Nachttisch ersetzen? Er: Ich würde beide Bilder aufstellen. Sie: Du würdest auch Sex mit ihr machen?

In unserem Bett? Er: trinkt einen Schluck Kaffee Würde sich sicherlich so ergeben. Sie: Würdest du auch mit ihr Golf spielen? Sie: Würdest Du ihr meine Schläger geben?

Die zehn Gebote Januar — Veröffentlicht in Allgemein Comments 6 Die zehn Gebote. Schon wieder?

Jetzt reichts mir aber! Ich werde die Erfindung des Computers um Jahre verschieben! Die 10 Gebote kannst du von mir aus in Steintafeln ritzen. Wie lange leben wir auf Erden?

Nicht für immer, nur eine kleine Spanne. Jade zerbricht, Gold wird zerdrückt, Quetzalfedern knicken. Nichts dauert auf Erden, alles lebt nur einen Hauch lang.

Unsere Zeit ist geliehen, im Nu müssen wir sie hinter uns lassen. Azteken Du bist, was deine Mutter ist. Du siehst die Welt und alles, was auf ihr ist, durch die Augen deiner Mutter.

Was du später von den Vätern lernst, ist etwas anderes. Die Kette der Kultur ist die Kette der Frauen, die die Vergangenheit mit der Zukunft verbindet.

Januar — Veröffentlicht in Allgemein Kommentar verfassen. Die Kelten lebten einst in ganz Europa. Sie bauten Städte, führten Handel und prägten Münzen, doch schriftliche Überlieferungen aus keltischer Feder gibt es nur wenige.

Wir sind deshalb auf die antiken Werke römischer und griechischer Autoren sowie auf Ausgrabungen angewiesen, um einen Einblick in die keltische Gesellschaft und ihren Alltag zu bekommen.

Als Kelten lateinisch celtae , galli , griechisch keltoi , galatai die Tapferen, die Edlen bezeichnete man seit der Antike Volksgruppen der Eisenzeit in Europa, die archäologisch durch die materielle Kultur zu bestimmen sind und deren indogermanische Sprache durch charakteristische Merkmale gekennzeichnet ist.

Je nach Fachgebiet oder Sichtweise werden mit dem Begriff Kelten entweder Siedlungsgemeinschaften mit einer ähnlichen materiellen Kultur archäologische Definition oder eine mittel- und westeuropäische Sprachengemeinschaft sprachwissenschaftliche Definition bezeichnet.

Es ist dabei überaus strittig, ob die heute so genannten keltischen Sprachen tatsächlich auf die archäologischen Kulturen der Kelten zurückgehen.

In der Forschungspraxis werden die beiden Definitionen häufig nicht deutlich getrennt. Als gesichert kann dagegen gelten, dass die Kelten nie eine geschlossene Ethnie , d.

Keltische Spuren in ganz Europa Die Kelten waren weder ein homogenes Volk noch eine europäische Ur-Gemeinschaft, als die sie bisweilen verklärend bezeichnet werden.

Sie waren nie zentral organisiert, hatten nie einen von allen Seiten akzeptierten Führer oder gar einen Staat. Vielmehr verteilten sich die Kelten auf viele verschiedene Stämme und Stammesverbände, die einige kulturelle Gemeinsamkeiten hatten.

Die keltischen Sprachen bilden eine eigene indogermanische Sprachgruppe , während die Archäologie in den keltischen Stämmen in Mitteleuropa vom Norden Spaniens bis nach Böhmen kulturelle Gemeinsamkeiten während der mittleren und jüngeren Eisenzeit zwischen und ca.

Die Bezeichnung Kelten kommt vom griechischen "keltoi", das Herodot das erste Mal um vor Christus verwendet. Doch so wohlwollend diese Bezeichnung auch klingen mag, die antiken Zeitgenossen waren auf ihre Nachbarn aus Mitteleuropa nicht besonders gut zu sprechen.

Häufig reduzierten römische und griechische Autoren die keltischen Völker auf blutrünstige Barbaren, die grausame Opferriten pflegten.

Zu Hause nageln sie dann diese Ehrenzeichen an die Wand, gerade als hätten sie auf der Jagd ein Wild erlegt. Solch negative Darstellungen aus römischer oder griechischer Feder sind allerdings kein Wunder.

Sonderrolle der Druiden. Die meisten Überlieferungen sind zwar wenig schmeichelhaft für die Kelten, einige antike Werke liefern aber dennoch wichtige Erkenntnisse über Bevölkerungsstrukturen und Bräuche.

Julius Caesar etwa schrieb in seinem Werk über die Eroberung Galliens, "De bello gallico", dass Druiden und adlige Krieger an der Spitze der gallischen Gesellschaft standen.

Den Druiden widmete der römische Feldherr eine ausführliche Beschreibung. So ist von ihm zu erfahren, dass die Druiden nicht nur für die religiösen Riten zuständig waren, sondern auch die Aufgaben von Lehrern und Richtern wahrnahmen.

Ihr hohes Ansehen drückte sich laut Caesar unter anderem dadurch aus, dass sie weder in den Krieg ziehen noch Steuern zahlen mussten.

Zum Leidwesen der Historiker gaben die Druiden ihr Wissen aber nicht schriftlich, sondern nur mündlich weiter. Die Schrift wurde bei den Kelten nur für praktische Zwecke verwendet, nicht für Religion oder Literatur.

Der Begriff keltische Mythologie ist die Sammelbezeichnung für die Gesamtheit der Mythen, Sagen und Legenden der Kelten von der Zeit vor ihrer Christianisierung bis ins christliche Mittelalter hinein.

Durch das Fehlen einer voll entwickelten Schrift wurden die Mythen, Sagen und Legenden mündlich weitergegeben. Heutige Annahmen basieren in erster Linie auf archäologischen Funden und Schriften des frühen Mittelalters.

Die Festlandkeltische und Britanische Mythologie unterlagen einem stärkeren Einfluss durch die Römer, als die Irisch-Gälische, auf welche hier genauer eingegangen wird.

Die Ursprünge der keltischen Mythologie sind mit Sicherheit in den religiösen wahrscheinlich animistischen und totemistischen Vorstellungen der mitteleuropäischen Bronzezeit zu suchen.

Weitere lokale Einflüsse unterschiedlicher Art wurden von den Kelten wahrscheinlich während ihrer Ausbreitung integriert.

Die keltische Mythologie ist durchdrungen von archaischen, unsichtbaren oder vielgestaltigen Ur-Gottheiten, die Naturkräfte wie Erde, Meer und Himmel zu symbolisieren scheinen.

Ebenso von jüngeren Göttergeschlechtern wie den irischen Tuatha-de-Danaan, welche als menschengleiche Götter auftreten und vielleicht auf den altkeltischen Ahnenkult zurückgehen.

Ein drittes Geschlecht sind die frühen halbgöttlichen Könige und Heroen, die als Ahnherren mächtiger Adelsfamilien galten. Die Mythen des alten Irlands beginnen mit der Einwanderung wechselnder, sagenhafter Völkerschaften in Irland, die sich in einem Wechselspiel aus Invasionen und Kriegen immer wieder aus Eirinn vertreiben.

Manche hingegen, werden aber auch durch Seuchen und Epidemien ausgelöscht. Ein göttliches Volk, dem magische Kräfte nachgesagt werden. Diese mussten Irland an das Volk der Milesier abtreten, welches von Halbgöttern angeführt wurde.

Die Tuatha-de-Danaan zogen sich in das Reich der Toten im Inneren der Erde zurück. Auf Inseln weit jenseits des Horizonts oder in magische Reiche unterhalb des Meeres.

Seit dieser Zeit werden sie von den Menschen als Götter verehrt. Durch das Leben unter den Grabhügel Sidhe wurde ihnen nach einiger Zeit auch dieser Name zugedacht.

Weitere Sagen des Mythologischen Zyklus berichten von einzelnen Götterfiguren der Tuatha-de-Danaan. Spätere Sagen berichten von den frühen halbgöttlichen Königen.

Als Königszyklus oder Historischer Zyklus bezeichnet, erzählen sie von den späteren vor- und frühchristlichen Königsgeschlechtern Irlands und die Imramma von Reisen in die Anderswelt.

Weitere Sagen berichten u. Der keltische Baumkreis. Für die Kelten waren die Bäume Lebewesen mit einer besonderen Bedeutung. Nach dem keltischen Jahreskalender teilt sich das Jahr in 39 Abschnitte, die wiederum von 21 Bäumen regiert werden.

Doch warum haben die Kelten gerade den Baum auserkoren, um bestimmte menschliche Charaktere darzustellen? Die Antwort ist einfach: Bäume sind eine elementare Voraussetzung für menschliches Leben überhaupt; ohne sie können wir nicht einmal atmen.

Zudem zeigen Bäume ganz deutlich, wie es um die anderen wesentlichen Lebensvoraussetzungen Licht, Wasser, Wärme, Nährstoffzufuhr u.

Bäume leben. Sie sind — wie wir alle — Geschöpfe der Natur. Apfelbaum Die Liebe. Tanne Das Geheimnisvolle. Ulme Die gute Gesinnung. Zypresse Die Treue.

Pappel Die Ungewissheit. Zeder Die Zuversicht. Kiefer Das Wählerische Wesen. Weidenbaum Die Melancholie. Linde Der Zweifel.

Eberesche Das Feingefühl. Ahorn Die Eigenwilligkeit. Nussbaum Die Leidenschaft. Kastanie Die Redlichkeit. Esche Der Ehrgeiz.

Hainbuche Der gute Geschmack. Feigenbaum Die Empfindsamkeit. Eiche Die robuste Natur. Birke Das Schöpferische. Oelbaum Die Weisheit.

Buche Das Gestalterische. Gesamtheit der Vorstellungen der Kelten, die ein stark naturverbundenes Verständnis vom Beginn der Welt, der Vorzeit, dem Entstehen der Kultur und der Religion anschaulich, oft in Form von Sagen, vermitteln.

Das heutige Wissen über keltische Mythologie stützt sich auf nachkeltische Bearbeitungen und archäologische Befunde.

Die Mythologie der Kelten ist in Berichten griechischer und römischer Schriftsteller wie Poseidonius, Lukian und Julius Caesar und in prosaischen und poetischen Texten christlicher Zeit überliefert.

Chronisten des Mittelalters nahmen Erweiterungen des Erzählstoffes vor und veränderten ihn dergestalt, dass aus Göttern Könige und Krieger der Vorzeit wurden.

Die Quellen aus Irland, z. Sie stammen aus dem Jahrhundert, jedoch sind darin ältere Überlieferungen enthalten.

Für die britannische Tradition findet sich Material im Mabinogion , einer Reihe romanhafter Erzählungen. Weitere Sammlungen sind Geoffrey von Monmouths Historia Britonum und Merlini , sowie die Legenden des Artuskreises.

Die der römisch-keltischen Periode angehörenden Inschriften auf Reliefs, Votivgaben und Münzen, in denen die Namen einheimischer Gottheiten mitgeteilt oder mythische Begebenheiten dargestellt werden, und die Menhire geben ebenfalls Zeugnis früher keltischer Weltdeutung.

Charakter der Götter Die Mythen erzählen von verschiedenen Wesen, die Steine, Hügel, Berge und Bäume bewohnen. Die meisten Götter waren lokal gebunden, nämlich Stammesgötter, die unterschiedlichsten Bereichen täglichen Lebens vorstanden.

Hauptmerkmale sind das Überwiegen von Naturgottheiten, die Einfachheit des Kultes, der in heiligen Hainen ausgeübt wurde, und der starke Glaube an ein Weiterleben nach dem Tod im Land der Glückseligkeit.

Höhlen und Quellen galten als geheiligte Stätten, an denen Opfer, angeblich auch Menschenopfer, erbracht wurden.

Der Jahreslauf war durch vier Feste gegliedert. Dämonen — wie die weiblichen Schlachtgeister oder die gestaltwandelnden Bodb — spielen in der Mythologie eine wichtige Rolle.

Hauptthema der Mythen ist oftmals der Streit zwischen der Ober- und der Unterwelt. Als häufiges Motiv erscheint z. Verstricke Mythen In Gallien ihr wisst schon, da wo Asterix und Obelix her kommen wurden zahlreiche keltische Götter mit römischen und griechischen Gottheiten in Verbindung gebracht, z.

Teutates und Esus Mars, auch Merkur , Taranis Jupiter und Brigit Minerva. Allerdings herrschte eine andere Hierachie.

Die Stammeskriegsgötter Camulos, Caturix und Albiorix standen in Zeiten der Bedrohung bei. Göttinnen begegnen als individuelle Gottheiten, wie die Pferdegöttin Epona, oder als Muttergottheiten matres , die die Fruchtbarkeit der Erde aufrechterhalten.

Innerhalb irischer Mythen treten göttliche und menschliche Gestalten auf, die als einander folgende Kolonisten Irlands beschrieben werden.

Als Letzte erreichten die Milesier, die Ahnen der Iren, Irland. Die Tuatha zogen sich in Erdhügel zurück, um dort zu einer Art Zaubervolk zu werden.

Danu gilt als die Mutter aller Götter. Weitere Götter sind Dagda und Lug sowie die Göttinnen Brigit und Macha. Andere erscheinen als Schutzgötter und Zauberwesen, wie Elfen etc..

In ihrer Funktion waren sie alle verbunden mit der Fruchtbarkeit, der Kultur, dem Handwerk und dem Krieg. Auf die britannische Mythologie übten das Christentum und die irische Einwanderung bereits einen starken Einfluss aus, ehe die frühesten Manuskripte angefertigt wurden.

In den Mabinogion-Geschichten treten u. Arawn, der König von der Anderswelt und Gwyn, der Zauberkönig, auf. Zum Idealbild eines druidischen Zauberers wurde Merlin.

Es war angeblich keiner so talentiert wir er. Der Artus-Erzählkreis beruht wahrscheinlich auf der lokalen Sage von einem Helden, dessen Geschichte später mit der eines historischen Königs, der um n.

Dazu kamen Erzählungen über seine besondere Geburt, die Untreue seiner Gemahlin Guinevere, seine Tafelrunde, sein Verschwinden nach dem elysischen Avalon und die Gralsgeschichten.

Gesellschaftliche Stellung der Frauen. Die keltische Frau als gleichberechtigt zu bezeichnen, würde zu weit führen.

In den Familien herrschte, wie in der Antike üblich, das Prinzip des Patriarchats. Caesar berichtet, dass Männer die Herren über Leben und Tod von Frauen und Kindern waren.

Dennoch gibt es einige Hinweise darauf, dass die Frau in der keltischen Gesellschaft eine besondere Stellung innehatte. So belegen historische Texte und archäologische Funde, dass es weibliche Fürsten gab.

Aber es gibt auch Berichte darüber, dass sich die Bräute ihre zukünftigen Ehemänner selbst aussuchen durften. Sie züchteten Schweine und Rinder und bauten Getreide und Hülsenfrüchte wie zum Beispiel Linsen an.

Ihre Äcker düngten sie sowohl auf natürliche Weise mit Viehmist als auch künstlich mit Mergel und Kalk.

Besonders zeichnete sich die keltische Wirtschaft durch die Metallindustrie aus. Neben Kupfer und Zinn gewannen die Kelten auch Gold und Silber.

Das wichtigste Metall für sie war allerdings Eisen, das sie unter anderem für die Waffenproduktion verwendeten.

Das dazu nötige Erz gewannen sie in Erzbergwerken, deren Stollen eine Tiefe von bis zu Metern erreichten. Ein weiterer wichtiger Rohstoff, den die Kelten unter Tage gewannen, war Salz.

Mit Hilfe ihrer Fähigkeiten und den vorhandenen Rohstoffen gelang es den Kelten, ein weit verzweigtes Handelsnetz aufzubauen.

Vor allem die Völker des Mittelmeerraumes versorgten sie mit Waren wie Salz, Bergkristall und Zinn. Laut dem römischen Autor Plinius sollen zudem gallische Frauenkleider in Rom hoch begehrt gewesen sein.

Unter den Gütern, die von den Kelten importiert wurden, waren Öl, Wein, Seide und weitere Luxusartikel aus dem Süden. Schon sehr früh konnten sie diese Waren mit Geld bezahlen, da sie seit etwa vor Christus selbst Münzen prägten, die griechischen Vorbildern nachempfunden waren.

Handwerkliches Geschick und künstlerische Ader Die Kelten waren aber nicht nur gewiefte Geschäftsleute, sondern auch geschickte Handwerker.

Ihr Können zeigten sie unter anderem als Töpfer und Weber sowie in der Glasproduktion und Lederverarbeitung. Bereits vor Christus, in der Hallstatt-Zeit, erfanden sie den zweiachsigen Wagen, der in abgewandelter Form noch bis ins Jahrhundert verwendet wurde.

Den Kunstsinn der Kelten zeigen die Verzierungen, die viele archäologische Fundstücke aufweisen.

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Terror, Gewalt und Entrechtung prägten das Dasein der Menschen in den Konzentrationslagern des nationalsozialistischen Deutsch­ land von bis Royals Internationale Stars Mama & Baby Reality-TV Deutsche Stars Liebe Promiflash Exklusiv Beauty Fitness Fashion Filme & Serien Webstars. Fabienne & Timmy im totalen Liebesrausch Juni. This banner text can have markup.. web; books; video; audio; software; images; Toggle navigation. Hudson: „Verfickte Scheiße, die ganze Zeit lässt du mich nicht alleine und gehst mir auf den Sack, wenn ich alleine sein will, und dann wenn ich mal jemanden zum Reden brauche, eine 2. Meinung, verpisst du dich, du Bastard. Derzeitige Emanzipationspro- gramme, in denen die Frauen zu Trägerinnen einer grundlegend gewandelten Zwischenmenschlichkeit erhoben werden, bedürfen einer ebenso sorgsamen Überprüfung wie ihre historischen Vor- läufer, da sie nicht minder der Gefahr einer abstrakten Setzung vermeintlicher Vorzüge der Frau ausgesetzt sind. 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1 Kommentare

Moogugal · 23.02.2020 um 22:55

Es ist die Bedingtheit

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